RHINOW.

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Rhinow hat sich entwickelt aus einem Pool aus Musikern, der in wechselnder Besetzung Konzertreihen in Berlin spielte. Das Repertroire bestand neben Eigenkompositionen aus Klassikern des Modern-, Souljazz, Fusion der 70er und sogar Acidjazz der 90er Jahre, aber auch freien Passagen und elektronisch-psychedelischen Anklängen. Trotz (oder gerade wegen) dieser eigentlich eklektisch anmutenden Bandbreite erspielte sich das Projekt einen eigenen, charakteristischen Sound mit frischer Energie, Groove und gern auch einer Prise Humor.

Mit der Zeit kristallisierte sich eine Stammbesetzung heraus:

Christoph Titz - Trompete, Flügelhorn
Dirk Steglich - Tenor-Saxophon, Bassklarinette, Flöte
Volker Meitz - Piano, Rhodes, Orgel, Clavinet, Synthesizer
Roland Fidezius - Kontrabass, E-Bass
Tilo Weber - Schlagzeug,

Nach einer kreativen Pause schreiten wir nun voran und nehmen ein Album auf. Gebündelt durch die musikalischen Persönlichkeiten der Bandmitglieder werden wir die stilistische Vielfalt in Eigenkompositionen gießen – garniert mit ein, zwei recht individuellen Versionen bekannter Pop-Klassiker der 70er- und 80er Jahre.

Der Berliner Senat für Kultur und Europa wird das Projekt fördern und uns bei der Album-Produktion finanziell unterstützen - darüber freuen wir uns sehr!


Kollaborations-Historie

Im Rahmen von Projekt Rhinow spielten bisher auch folgende geschätzte Kollegen:

voc - Lisa Bassenge, Esther Cowens, Jelena Kuljic
violin - Caroline Siegers
tp - Nikolaus Neuser
reeds - Kathrin Lemke, Silke Eberhard, Sebastian Borkowski, Jan von Klewitz, Ben Abarbanel Wolff, Dieter Irber
g - Kai Brückner, Benjamin Schlez, Boris Meinhold, Clemens Koch
p - Benny Lackner
b - Anders Grop, Ramani Krishna, Felix Jacobi, Tom Auffarth
vib - Taiko Saito
dr - Julian Külpmann, Robert Mummendey, Benni Glass, Friedemann Pruss, Tayfun Schulzke